Kolping-Abteilungsleiter besuchen den BR
Das Regionalstudio des Bayerischen Rundfunks und des Bayerischen Fernsehens waren Ziel eines Infonachmittags der Kolping-Abteilungsleiter.
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Sowohl der regionale Hörfunk als auch das regionale Fernsehen haben den Anspruch, schnell, tagesaktuell, kritisch und kreativ aus der Region Mainfranken zu berichten. Die zahlreichen Studios, Technik- und Verwaltungsräume liegen mit bester Aussicht hoch über den Dächern Würzburgs gelegen, im 9. Stock des Hochhauses am Bahnhof.
Unter den mehr als zwanzig Studios der ARD nimmt die fränkische Niederlassung des Bayerischen Rundfunks eine besondere Stellung ein. Sie vertritt ein Gebiet, das etwa die Größe Hessens, nicht aber den Status eines Bundeslandes besitzt.
Die Informationsbeiträge sind bundesweit in den Nachrichtensendungen und Magazinen der ARD zu finden. Schwerpunktmäßig wird im Bayerischen Fernsehen sowie in den fünf Hörfunkprogrammen berichtet. Insgesamt arbeiten für das Bayerische Fernsehen im Regionalstudio mehr als 60 freie und fest angestellte Mitarbeiter.
Dr. Wolfgang Schramm erläuterte zunächst die Technik, die notwendig ist, um Beiträge zu erstellen, zu bearbeiten und zur Sendung zu übermitteln. In diesem Bereich ging die Entwicklung rasend schnell vonstatten: die Technik wurde immer kleiner, schneller, leider aber auch wesentlich teurer. Eine riesige und schwere Fernsehkamera samt schwerem Aufnahmegerät, vor gar nicht langer Zeit noch im Einsatz, wirkt gegen moderne Aufnahmegeräte geradezu anachronistisch.
Den Abschluss bildete eine Informations- und Diskussionsrunde mit Ansgar Nöth vom regionalen Hörfunk über Grundlagen und Tücken der Medienarbeit von Unternehmen.
Insgesamt waren sich die Kolping-Verantwortlichen am Ende einig, dass dieser kurzweilige und lehrreiche Nachmittag absolut interessante Einblicke hinter die Kulissen des regionalen Hör- und Fernsehfunks bot.
Vielen Dank hierfür, insbesondere an Herrn Dr. Schramm und an Herrn Nöth!
Veröffentlicht: 16.02.2010 | Manfred Eck








