Kolping-Mainfranken erhält wieder das Qualitätssiegel „Zertifizierung nach DIN ISO“
Zwei Tage prüfte jetzt die Certqua-Auditorin Sigrun Tschimpke im Rahmen eines Rezertifizierungsaudits mehrere Einrichtungen der Kolping-Mainfranken GmbH in Würzburg und Schweinfurt. Alle diese Kolping-Einrichtungen: Kolping-Akademie und Kolping-Förderzentrum in Würzburg sowie die Ausbildungsstelle und das Kolping-Bildungszentrum in Schweinfurt haben dieses Audit mit Bravour bestanden. Es wurde damit die hohe Qualität der Dienstleistungen der Kolping-Einrichtungen in Mainfranken bestätigt.
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Mitarbeiterin Brigitte Schätzlein (links) mit der Certqua-Auditorin Sigrun Tschimpke |
Gemeinsam Wege gehen, Zukunft bauen, Antworten geben auf die Anforderungen unserer Zeit: All dies waren Gründe, warum sich verschiedene Kolping-Bildungsunternehmen in Deutschland im Jahr 2006 zur Kolping-Qualitätsgemeinschaft zusammenschlossen und gemeinsam das Qualitätssiegel „Zertifizierung nach DIN ISO“ erreichten. Fachlich unterstützt und begleitet werden die Anstrengungen von der Koordinierungsstelle der Qualidata GmbH in Nürnberg. Jedes Jahr müssen sich die beteiligten Unternehmen einem Externen Audit unterziehen.
Kolping-Mainfranken hat somit wieder einmal bestätigt, dass die Dienstleistungen, Bildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen auf einem beständig hohen Niveau angeboten und durchgeführt werden. All dies zum Nutzen und im Interesse aller Beteiligten: Kunden, Auftraggebern, Mitarbeitern, Kooperationspartnern.
Das bestandene Audit bestätigt allen Beteiligten, dass ein Selbststeuerungssystem, ein Regelkreis im Unternehmen gelebt wird, in dem ständige Verbesserung auf der Tagesordnung steht.
Der aus dem Leben und Wirken Adolph Kolpings erwachsene Auftrag, übersetzt in die heutige moderne Zeit, verbunden mit modernen Managementmethoden und flexiblen Strukturen, machen die an der Kolping-Qualitätsgemeinschaft beteiligten Kolping-Bildungsunternehmen zu zuverlässigen Partnern in den Bereichen Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung.
Veröffentlicht: 24.02.2010 | Manfred Eck








