Mit Nervenkitzel zu neuen Höhen

Mit dieser Maxime machten sich einige Reha-Auszubildenen des Kolping-Förderzentrums Würzburg auf den Weg zum Kletterwald Einsiedel in Rimpar. Einige waren neugierig und freuten sich auf „den Weg nach oben“, andere äußerten sich bedenklich „festen Boden unter den Füßen“ zu verlieren.

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Juri läßt sich fallen
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Nach der Ankunft und Begrüßung gab es zunächst eine ausführliche Einweisung in Material, Sicherheitstechnik und Verhaltensregeln. Auf dem Bodenparcours wurde gezeigt und geübt, wie man die beiden Sicherheitsleinen so handhabt, dass man auch in 14 m Höhe immer auf der sicheren Seite ist. Helm und Handschuhe waren Pflicht. Nachdem man das Einhängen der Sicherheitsleinen und die Bodenübungen absolviert hatte, trauten sich die Jugendlichen an die psychische und physische Herausforderung.
Ziel war es, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit untereinander zu fördern, das Selbstvertrauen zu steigern, Grenzerfahrungen sammeln und Ängste (im wesentlichen Akrophobie) überwinden zu können.
Jeder Teilnehmer machte neue Erfahrungen in Körperwahrnehmung und Körperbeherrschung und konnte seine persönliche Risikobereitschaft auf unterschiedliche Art und Weise testen. Kontakte unter den Auszubildenden gestalteten sich spielerisch und der erlebnispädagogische Ausflug mit Selbsterfahrung und Gruppendynamik war gemixt mit Adrenalin und viel Spaß!!

Veröffentlicht: 24.06.2010 | Carola Gässler-Endres


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