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Partnerschafts­arbeit mit
Rumänien

Partnerschaft der Kolpingwerke in Würzburg und Rumänien

Bereits zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems in Rumänien, wurden 1991 die ersten Kolpingsfamilien (wieder-) gegründet. Kolping in Rumänien hat aber eine viel ältere Geschichte. Seit 1855 – also bereits sechs Jahre nach Gründung des ersten Gesellenvereins durch Adolph Kolping in Köln, gab es schon Kontakte zwischen Mitgliedern aus Köln und Burkarest. Der erste Gesellenverein (heute Kolpingsfamilie) wurde 1859 in Bukarest gegründet.

1940 gab es in Siebenbürgen, im Banat und in der Bukowina 50 Kolpingsfamilien. Ihre Arbeit wurde unter der kommunistischen Herrschaft jedoch verboten. Heute haben sich ca. 5000 Mitglieder in 105 Kolpingsfamilien organisiert. Das Kolpingwerk Rumänien erlebte durch die politischen und kirchlichen Veränderungen des Landes nach der Wende eine überraschende dynamische Entwicklung

Die Zusammenarbeit mit dem Kolpingwerk in Rumänien pflegt das Kolpingwerk Diözesanverband Würzburg seit 1993. Die Zusammenarbeit bezieht sich vor allem auf die Unterstützung des Kolpingwerkes Diözesanverband Alba Iulia, die Unterstützung des Freizeitgeländes in Ivo und der Aktion „Süße Päckchen“, bei der jährlich süße Überraschungen als Zeichen der Verbundenheit an unsere rumänischen Partner gehen.

Durch Arbeitseinsätze und vielfältigen Begegnungen in Rumänien sind Freundschaften und Partnerschaften zwischen Kolpingsfamilien in der Diözese Würzburg und rumänischen Kolpingsfamilien entstanden. Diese pflegen die Kolpingsfamilien untereinander und besuchen sich auch gegenseitig.

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